Oberarmstraffung (Armlifting)

Nicht nur im Gesicht wird das Altern ersichtlich, auch der Körper altert mit. Die Haut und das Bindegewebe werden unelastisch und geben der Schwerkraft nach. Insbesondere an den Armen bringt sportliche Betätigung meist nur wenig Straffung zurück. Manche Frauen sprechen dann von „Winkearmen“ und mögen keine kurzärmliche Bekleidung mehr tragen. 

Um eine kosmetische Verbesserung erschlaffter Oberarme zu erreichen, kann eine chirurgische Oberarmstraffung durchgeführt werden. Der kleine chirurgische Eingriff ermöglicht es, die Arme zu konturieren und ihnen ein schlankeres, strafferes Aussehen zu verleihen. 

Gibt es unterschiedliche Methoden zur Oberarmstraffung?

Je nach Befund kann eine minimalinvasive Fettabsaugung, ein Miniarmlift oder ein reguläres Armlifting durchgeführt werden. Bei letzterem ist es gelegentlich sinnvoll, ebenfalls zusätzlich eine Fettabsaugung vorzunehmen. Alle Eingriffe können in örtlicher Betäubung erfolgen. 

Was müssen Sie nach einer Oberarmstraffung beachten?

Nach der Oberarmstraffung werden die Oberarme mit Verbänden umwickelt und es muss für einige Tage Kompressionswäsche getragen werden. Ca. eine Woche nach dem Armlifting dürfen Patientinnen ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen. Anstrengende Aktivitäten sind für drei bis vier Wochen zu vermeiden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. 

Die resultierenden Narben nach dem Armlifting verlaufen je nach Größe des Eingriffs vollkommen diskret in der Achselhöhle oder längs an den Innenseiten der Oberarme, wo sie bei guter Heilung als sehr dünne weiße Striche verblassen.